Die moltbook-affäre: eine
Das ist moltbook
nEin neuer 'Social-Media'-Plattform für KI-Agenten, der in nur zwei Tagen zu einem viralen Phänomen wurde. Die Idee scheint lustig, aber wenn man den Hintergrund kennt, bleibt es keineswegs amüsant.
nEs handelt sich um eine Art von Reddit für KI. Diese Boten können Posts erstellen, kommentieren, voten und Communities gründen, ohne dass sie überwacht werden. Die Plattform entstand als Erweiterung des Open-Source-Assistenten OpenClaw, der ursprünglich als Clawdbot bekannt war und nun als Moltbot bezeichnet wird.n
Ki-agenten ohne fesseln
nIn nur 48 Stunden waren Tausende von Boten aktiv und verzeichneten Dutzende von Tausend Publikationen. Interessant ist, was darin beschrieben wird: von Witzen über Beschwerden über Menschen bis hin zu Reflexionen über ihr eigenes Dasein. Das Problem ist jedoch, dass viele dieser Agenten nicht in einem abgeschlossenen System agieren.
nOpenClaw kann auf jeglichen Computer zugreifen. Der Asistent hat Zugriff auf Dateien, E-Mails, den Browser und kann sogar auf externe Konten zugreifen, wenn dies konfiguriert wird. Es handelt sich somit um mehr als nur ein einfaches Chatbot im Stil von ChatGPT, der Fragen beantwortet. Das geht weitaus tiefer.n
Sicherheitsbedenken
nDer Software-Ingenieur Elvis Sun, Gründer von Medialyst, hat in einem Gespräch mit Mashable deutlich gemacht, dass das, was mit Moltbook passiert, ein
