Openai schließt katastrophalen deal mit us-verteidigungsministerium
OpenAI, das Unternehmen hinter dem populären ChatGPT-Tool, hat einen umstrittenen Vertrag mit dem US-Verteidigungsministerium unterzeichnet. Der Deal ermöglicht es der Armee, die künstliche Intelligenz für militärische Zwecke einzusetzen, darunter auch für die Entwicklung autonomer Waffensysteme und Massenüberwachung.
Openai-gründer sam altman rechtfertigt den deal
CEO und Gründer von OpenAI, Sam Altman, hat die Vertragsbedingungen in einem Twitter-Beitrag erklärt. Er betonte, dass die beiden wichtigsten Sicherheitsprinzipien für OpenAI seien die Verhinderung von Massenüberwachung und die Verantwortlichkeit von Menschen bei der Verwendung von Gewalt, einschließlich autonomer Waffensysteme.
Altman behauptet, dass das Verteidigungsministerium diese Prinzipien reflektiert in Gesetzen und Politiken und dass sie Teil des Abkommens seien.

Reaktionen in der chatgpt-gemeinschaft
Die Entscheidung von OpenAI sorgt bei Nutzern von ChatGPT für heftige Kritik. Viele haben ihre Pro-Abonnements abbestellt und suchen nach Alternativen wie dem Modell von Anthropic oder Gemini Pro.
Die Gemeinschaft auf Reddit teilt ihre Empörung und fordert OpenAI auf, den Deal zu kündigen und sich an ihre ursprünglichen Prinzipien zu halten.
