Ostern in gefahr: kälte und stürme bedrohen feiertage
Ostern rückt näher, doch das Wetter könnte die Pläne durchkreuzen. Die Sturmfront Therese zieht sich zurück, hinterlässt aber eine kühle Luft und die Gefahr von Eis und Schnee. Besonders die Kanaren erleben den stärksten Sturm seit über einem Jahrzehnt.

Therese ist nicht allein: ein polarer luftmassen prägt die osternwoche
Die AEMET (spanische meteorologische Agentur) hat ihre Vorhersagen für die kommende Osterwoche veröffentlicht, und sie sind wenig erfreulich. Wissenschaftler beobachten, dass sich das natürliche Gleichgewicht der Erde verschiebt, was zu unregelmäßigen Wetterlagen führt. Die aktuelle Situation ist das Ergebnis einer Kette von Stürmen, die einen enormen Polarfinger über die Iberische Halbinsel ziehen.
Galicien und der Nordwesten Spaniens werden am stärksten betroffen sein. Frostperioden in den nördlichen Gebirgsregionen und ein deutlicher Temperatursturz sind zu erwarten. Obwohl die AEMET keine extremen Temperaturen prognostiziert, ist es das erste Mal seit vier Jahren, dass Spanien keine Hitzewelle erlebt. Die Temperaturen bleiben meist unter 15 °C im Norden, nur im Südwesten erreichen sie bis zu 22 °C in Sevilla.
Einige Regionen, insbesondere die Kanaren, der Cantabrische Küstenraum und die Pyrenäen, könnten mit Regen rechnen. Auch die Balearen werden am Ostersonntag von leichten Niederschlägen betroffen sein. Die Stabilität kehrt am Freitag ein, mit sonnigem Wetter in weiten Teilen Spaniens. Doch die kühle Luft bleibt bestehen, besonders in der nördlichen Hälfte des Landes.
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