Pixel 11 pro xl: erste hinweise auf designänderungen tauchen auf

Die nächste Pixel-Generation könnte Überraschungen bereithalten: Ein Leak eines Schutzgehäuses für den Pixel 11 Pro XL deutet auf Veränderungen am Kameraschwenk hin. Die Enthüllung der Pixel 11-Serie wird voraussichtlich Anfang bis Mitte August erwartet, wobei Vorbestellungen zeitgleich starten könnten.

Kameraschwenk wird kompakter?

Kameraschwenk wird kompakter?

Das Unternehmen ThinBorne aus Texas hat auf seiner Webseite ein Schutzgehäuse für den Pixel 11 Pro XL gelistet. Die Bilder zeigen eine interessante Entwicklung: Der Kamerabalken scheint breiter geworden zu sein, aber die Kante zum Gehäuse wirkt flacher. Dies könnte bedeuten, dass Google den Kameramodul-Aufbau im Jahr 2026 wieder stärker in Richtung eines rechteckigen Designs rückt – eine Rückkehr zu einem Look, der bei der Vorstellung des Pixel 6 im Oktober 2021 noch neu war.

Seit dem Pixel 6 wurden zahlreiche Verbesserungen vorgenommen. Das Problem mit dem langsamen Fingerabdruckscanner wurde durch einen Ultraschallsensor ersetzt. Auch der 5G-Modem des Pixel 6 Pro, der für Verbindungsabbrüche bekannt war, wird beim Pixel 11 Pro XL durch den MediaTek M90 ersetzt. Dieser soll eine bessere Konnektivität bieten, ähnlich wie bei Modems von iPhone und Galaxy.

Ein weiterer wichtiger Fortschritt: Der Prozessor wird der Tensor G6 sein, der mit 2nm-Transistoren von TSMC gefertigt wird. Diese Technologie ermöglicht eine höhere Leistung bei geringerem Stromverbrauch – eine deutliche Verbesserung gegenüber dem vorherigen 3nm N3E-Prozess.

Google plant zudem die Integration von Infrarot in den Face Unlock, um ihn dem iPhone-Face ID ebenbürtig zu machen. Diese Funktion fehlte beim Pixel 6 Pro, und auch die nachfolgenden Pixel-Modelle mit Face Unlock in schwachen Lichtverhältnissen waren nicht optimal. Die Technologie soll nun auf das Niveau von Apple kommen.

Der Pixel 6 Pro wird mit dem Android 17-Update eingestellt. Daher hoffen viele Nutzer auf ein Upgrade zum Pixel 11 Pro XL. Die neue Generation verspricht eine deutliche Leistungssteigerung und neue Funktionen.

Die Entscheidung für den Tensor G6 mit 2nm-Transistoren ist ein klarer Schritt in Richtung effizienterer und leistungsstärkerer Mobile-Prozessoren. Es bleibt abzuwarten, ob sich diese Verbesserungen auch im Alltag bemerkbar machen.

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