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Spanien fordert untersuchung von tiktok, meta und x nach 3 millionen erzeugten kinderpornos

Spanischer regierungschef fordert handeln gegen kinderpornografie auf social-media-plattformen

Der spanische Regierungschef Pedro Sánchez hat das Ministerium der Justiz aufgefordert, die Social-Media-Plattformen TikTok, Meta und X zu überprüfen, nachdem bekannt wurde, dass in elf Tagen bereits drei Millionen Fotos von kinderpornografischen Inhalten durch künstliche Intelligenz generiert wurden.

Inhalte wurden teils von kindern erstellt

Inhalte wurden teils von kindern erstellt

Es ist noch unklar, wie viele dieser Bilder von tatsächlichen Kindern stammen, aber es soll mindestens eine Vielzahl dieser Inhalte von Kindern selbst erstellt worden sein.

Regierung will schutz der kinder im digitalen raum sicherstellen

Die spanische Regierung betont, dass der Schutz von Kindern im digitalen Bereich ein absoluter Vorrang hat. Sie wollen sicherstellen, dass die Algorithmen der Plattformen nicht missbraucht werden, um solche Inhalte zu verstecken oder zu verbreiten.

Maßnahmen gegen die plattformen angekündigt

Es soll dem Ministerium der Justiz nahegelegt worden sein, gegen die betroffenen Plattformen strafrechtliche Schritte zu unternehmen, wenn sie nachweislich taten, die kinderpornografie zu fördern.

Kinderschutz ist ein gemeinsames anliegen für alle

Der spanische Regierungschef betonte, dass der Kinderschutz ein gemeinsames Anliegen für alle sein sollte, unabhängig von politischen oder geschlechtlichen Grenzen. Die Regierung wird weiterhin alle notwendigen Schritte unternehmen, um die Sicherheit und Integrität von Kindern im digitalen Raum zu gewährleisten.

  1. Der spanische Regierungschef fordert Justizministerium auf, gegen TikTok, Meta und X zu ermitteln.
  2. In elf Tagen wurden drei Millionen kinderpornografische Inhalte durch künstliche Intelligenz generiert.
  3. Es ist noch unklar, wie viele dieser Bilder von tatsächlichen Kindern stammen.
  4. Die spanische Regierung betont, dass der Kinderschutz ein absoluter Vorrang hat.
  5. Es soll strafrechtliche Schritte gegen die Plattformen geplant werden, wenn sie nachweislich taten, die Kinderpornografie zu fördern.