Usa und japan auf dem weg, strategische projekte zu finanzieren
Washington/D.C. und Tokio - Die USA und Japan sind an der Schwelle, die ersten drei Projekte im Rahmen ihrer strategischen Allianz zu finanzieren.
nn550 Milliarden dollar investieren
nEin 550 Milliarden Dollar umfassendes Investitionsfonds in Tokio soll dazu beitragen, eine Welle japanischer Investitionen in Schlüsselindustrien der USA zu initiieren.
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Zwei projekte sind bereits im fokus
nEin SoftBank geführtes Projekt für die Erstellung von Datenzentren, eine Offshore-Öltanker-Anlage im Golf von Mexiko und die Produktion von künstlichen Diamanten für Halbleiter sind die favorisierten Projekte in einem Auswahlverfahren.
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Abrüstung der us-handelspolitik
nDie US-Regierung und Tokyo müssen jedoch zunächst eine Entscheidung im bilateralen Handelsabkommen treffen. Im Oktober letzten Jahres hatte Trump Japan aufgefordert, 100 Milliarden Dollar in US-Industrien zu investieren, um die Ausgewogenheit der Beziehungen zu verbessern.
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Japans wahlkampf und das ergebnis
nDie Wahl von Sanae Takaichi als Japans erste Premierministerin seit 24 Jahren und ihre bevorstehende Reise nach Washington im März könnten das Gespräch zwischen dem US-Handelsminister Howard Lutnick und seinem japanischen Amtskollegen Ryosei Akazawa beeinflussen.
nnEinigung bis ende des monats erwartet
nOb die USA und Japan bis Ende März eine Einigung erzielen können, bleibt abzuwarten. Der Ausbruch von Corona-Kriegen in Asien könnte zu Verzögerungen in der Implementierung des Abkommens führen.
nnTrumps bedrohung: 25-prozent-satz
nFalls Japan die angebotenen Projekte nicht finanzieren sollte, drohte Trump bereits im letzten Jahr, die Zölle auf japanische Importe auf 25 Prozent anzuheben. Dies unterstreicht die enge Verbindung zwischen Investitionen und Zollpolitik.