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Wie ki die tastatur und maus überflüssig machen könnte – joule & co. revolutionieren die büroarbeit

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Wie ki die tastatur und maus überflüssig machen könnte – joule & co. revolutionieren die büroarbeit

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Von Petra Klein, TechnologieGrundlagen

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22. Oktober 2023 – Aktualisiert mit den neuesten Entwicklungen aus dem SAP-Joule-Projekt und Microsofts Copilot.

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Die zukunft der eingabe: warum die tastatur bald geschichte sein könnte

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Die klassische Tastatur und der Maus könnten bald in den Hintergrund treten – und zwar dank Künstlicher Intelligenz. Unternehmen wie Microsoft und SAP setzen bereits heute auf Sprachsteuerung und KI-gestützte Assistenzsysteme, die die Art und Weise, wie wir mit Computern interagieren, grundlegend verändern könnten.

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Der CEO von SAP, Christian Klein, geht sogar so weit, zu behaupten, dass Tastaturen in nur zwei bis drei Jahren obsolet sein könnten. Doch was bedeutet das für Büroarbeit, Programmierung und Alltag?

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Microsoft copilot: der „agent“ im windows 11 – sprachbefehle statt tasten

Microsoft copilot: der „agent“ im windows 11 – sprachbefehle statt tasten

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Mit der Einführung von Windows 11 als „Agent-System“ durch Microsofts Copilot rückt die Zukunft der Eingabe näher. Besonders die Funktion „Voice“ ermöglicht es Nutzern, Befehle per Sprache zu geben – ähnlich wie bei Google Assistant oder Siri, aber mit einem entscheidenden Unterschied:

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Copilot versteht nicht nur einfache Kommandos, sondern kann komplexe Aufgaben automatisieren, wie das Erstellen von Dokumenten, Analysen oder sogar Programmcode. „Hey Copilot“ könnte bald der Standard für Produktivität werden – und das ohne einen einzigen Tastendruck.

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Sap joule: wenn ki finanzdaten in sekunden analysiert

Sap joule: wenn ki finanzdaten in sekunden analysiert

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SAPs Antwort auf diese Entwicklung heißt Joule – eine KI, die speziell für Unternehmensdaten und Finanzanalysen entwickelt wurde. Laut Christian Klein könnte Joule in Zukunft Millionen von PowerPoint-Präsentationen und Excel-Tabellen durchforsten, um Echtzeit-Handlungsempfehlungen zu geben.

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  • Ein Mitarbeiter könnte fragen: „Zeige mir die wichtigsten Maßnahmen zur Verbesserung unserer Finanzperformance.““
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  • Die KI verarbeitet die Daten automatisch und liefert nicht nur Antworten, sondern auch umgesetzte Lösungen.
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  • Ziel ist es, manuelle Eingaben zu minimieren und die Produktivität um bis zu 50% zu steigern.
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Joule wird bereits in der SAP Business Technology Platform (BTP) integriert und soll ab 2024 schrittweise in Unternehmen eingeführt werden.

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Die technologie hinter der revolution: sprachverarbeitung meets ki

Die technologie hinter der revolution: sprachverarbeitung meets ki

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Der Schlüssel zum Erfolg dieser Systeme liegt in der Verbesserung des Spracherkennungsalgorithmus. Während frühe Tools wie Dragon NaturallySpeaking noch Fehler machten, sind moderne KI-Modelle wie Gemini von Google oder Anthropics Modelle in der Lage,

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  • Kontext zu verstehen (z. B. Fachbegriffe aus der Buchhaltung).
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  • Daten zu verknüpfen (z. B. eine Frage zu „Umsatzrückgängen“ mit historischen Trends zu kombinieren).
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  • Echtzeit-Übersetzungen für globale Teams zu ermöglichen.
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Laut Google könnte eine allgemeine KI (AGI) innerhalb der nächsten 10 Jahre diese Fähigkeiten weiter pushen – mit unvorstellbaren Konsequenzen für die Technologie.

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Vor- und nachteile: was bringt die ki-gesteuerte büroarbeit?

Vor- und nachteile: was bringt die ki-gesteuerte büroarbeit?

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VorteileNachteile/Risiken
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  • Schnellere Datenverarbeitung (keine manuelle Eingabe nötig).
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  • Barrierefreiheit für Menschen mit motorischen Einschränkungen.
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  • Multitasking durch Sprachbefehle (z. B. während des Telefonats arbeiten).
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  • Datenschutzbedenken (Sprachaufnahmen könnten gehackt werden).
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  • Abhängigkeit von KI – was passiert bei Ausfällen?
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  • Lernkurve für ältere Generationen oder Nicht-Native-Sprecher.
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Fazit: wird die tastatur wirklich verschwinden?

Fazit: wird die tastatur wirklich verschwinden?

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Es ist noch unklar, ob Tastaturen und Mäuse vollständig verschwinden werden – aber eines ist sicher: KI wird die Art der Eingabe grundlegend verändern. Während Joule und Copilot bereits heute erste Schritte gehen, könnten wir in 5–10 Jahren eine Welt erleben, in der:

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  • Programmierer Code per Sprachbefehl schreiben.
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  • Büroangestellte Berichte in Echtzeit erstellen lassen.
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  • Gaming-Enthusiasten Spiele durch Gedankensteuerung spielen (via EEG-Headsets).
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Eine Sache ist jedoch gewiss: Wer heute lernt, mit KI-Assistenten zu arbeiten, wird morgen die Produktivität steigern – während andere zurückbleiben. Die Frage ist nur: Bist du bereit für die nächste Stufe der Technologie?

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Was bedeutet das für dich?

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Wenn du jetzt denkst: „Das klingt alles futuristisch – aber wie betrifft es mich?“*, hier ein paar konkrete Handlungsoptionen:

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  • Probiere Sprachassistenten aus: Nutze Windows Voice Typing oder Google Docs Voice für erste Erfahrungen.
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  • Lerne Grundlagen von KI-Tools: Plattformen wie Microsoft Learn oder Coursera bieten Kurse zu KI und Sprachsteuerung.
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  • Teste Joule oder Copilot in deinem Unternehmen: Viele Firmen bieten bereits Pilotprogramme an.
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  • Denke über Ergonomie nach: Wenn Tastaturen wirklich verschwinden, könnten Sprachmikrofone oder Handschuhe mit Gestensteuerung die neuen Input-Devices werden.
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