Spanien plantet universalen kindergeld: 200 euro pro monat für kinder bis 18
Das spanische Kabinett hat sich auf den Weg, um eine der erwartetsten Maßnahmen für Familien mit Kindern zu realisieren: eine monatliche Unterstützung von 200 Euro pro Kind bis zum 18. Lebensjahr.
nnZiel: pobrerreduction und gleichstellung
nnDas Ministerium für Soziale Rechte, Verbraucherschutz und Agenda 2030 hat den Entwurf einer universalen Kinderzuschreibung vorgelegt, die bis 2030 graduelle Umsetzung erreichen soll.
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Poberrate in spanien
nnLaut Angaben des Ministeriums lebt etwa ein Drittel der spanischen Kinder (29,2%) unterhalb der Armutsgrenze, was über dem EU-Durchschnitt (19,3%) liegt. Der Risikofaktor für Armut oder soziale Ausgrenzung bei Kindern (AROPE) beträgt 34,6%, während er in der EU bei 24,2% liegt.
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Positive auswirkungen
nnEin Studie des UNICEF-Ast ein 7,1-Prozent-Reduzierung der Kinderarmut in Spanien, wenn die universelle Kinderzuschreibung von 200 Euro pro Monat durchgesetzt würde. Dies würde etwa 530.000 Kinder aus der Armut führen.
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Politische herausforderungen
nnOb die Maßnahme 2026 realisiert wird, ist ungewiss. Das Ministerium für Soziale Rechte plant, die Unterstützung in den Staatsvertrag einzuführen, könnte jedoch auf politischen Widerstand stoßen. Eine andere Option wäre, die Maßnahme über einen Realdekreten umzusetzen.
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Finanzierung
nnMinister Pablo Bustinduy hat auch die Schaffung eines 2-Prozent-Steuerabgabes für Millionäre in Spanien ins Gespräch gebracht, um die Maßnahme zu finanzieren. Dies könnte bis zu 5,2 Milliarden Euro erbringen.
nnWeg in richtung gleichstellung
nnDie universelle Kinderzuschreibung könnte eine wichtige Schritt in Richtung einer besseren Gleichstellung sein, indem sie den Kindern und Familien ein stabiles Einkommen bietet und so die Armut reduziert.